Parkinson

Bei der Parkinson-Erkrankung führt eine unzureichende Ausschüttung des körpereigenen Botenstoffes Dopamin in einem Teil des Gehirns zu Symptomen wie Muskelsteifigkeit (Rigor), Zittern (Tremor), Bewegungsarmut (Hypokinese) und anderen Störungen. Die Parkinson-Erkrankung tritt überwiegend im höheren Lebensalter auf. Neben der Parkinsonkrankheit gibt es atypische Parkinsonsyndrome. Die Untersuchung umfasst die neurologische und psychiatrische Untersuchung, die funktionelle und kognitive Testdiagnostik, zusätzliche bildgebende Verfahren und DAT-Scan.

Die Behandlung umfasst eine individuelle, medikamentöse Therapie und physiotherapeutische Übungsbehandlungen. Eine Kooperation besteht mit dem regionalen Zentrum der deutschen Parkinsonvereinigung.